Solana vor dem Absturz?
Mein „Griff ins Klo“ und was ich daraus gelernt habe
Krypto-Trading ist nichts für schwache Nerven. In meinem neuesten Trading-Journal-Update nehme ich euch mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Von einer vielversprechenden Chart-Analyse über einen unerwarteten Liquidations-Schock bis hin zum strategischen Comeback bei Solana.
Hey, ich bin Fabian! Willkommen zu einem neuen Eintrag in meinem Trading-Journal. Heute geht es nicht nur um nackte Zahlen, sondern um die echten Lektionen, die man als angehender Profi auf dem harten Weg lernt. Schnallt euch an, es wird volatil! Hier geht es zum Video!
Die Analyse: Das „Triple Top“ im Visier
Alles begann mit einem Blick auf den Solana-Chart. Im 4-Stunden-Chart zeichnete sich ein klares Bild ab: Ein potenzielles Triple Top. Für Chart-Analysten ist das oft ein Vorbote fallender Kurse. Mein Plan stand fest: Ich wollte auf einen Short-Trade setzen.
Um den perfekten Einstieg zu finden, nutze ich zwei meiner Lieblings-Tools:
Fibonacci Retracements: Um Trends und Korrekturmarken zu bestimmen.
Coinglass Liquidation Heatmap: Hier sehe ich, wo andere Trader ihre Hebel-Positionen offen haben. Da der Markt oft Liquidität dort „abholt“, wo es besonders gelb leuchtet, ist das ein genialer Indikator für Ein- und Ausstiegspunkte.

Wenn News den Markt regieren
Ein Profi-Tipp, den ich im Video teile: Behaltet immer den Wirtschaftskalender im Auge! Selbst die beste Chart-Analyse kann durch makroökonomische Daten innerhalb von Sekunden über den Haufen geworfen werden.
Der „Griff ins Klo“: Lehrgeld gehört dazu
Trotz Vorsicht passierte es am Mittwochabend: Mein Stop-Loss bei 148 $ wurde ausgelöst. Innerhalb einer halben Stunde wurde ich liquidiert. Das ist der Moment, in dem man tief durchatmen muss. Warum ist der Kurs über meinen Widerstand hinausgeschossen? Es gab keine direkten News zu diesem Zeitpunkt. Manchmal ist Krypto einfach volatil und unberechenbar.
"Mund abputzen und weitermachen!" – Das ist die Devise im Trading.
Das Comeback: Mit neuer Strategie zurück
Ich bin kein Typ, der nach einem Rückschlag aufgibt. Gestern Abend habe ich eine neue Short-Position bei Solana eröffnet:
Einstieg: 146,50 $
Take Profit: 134,75$ (hier liegt laut Heatmap viel Liquidität)
Stop Loss: 152,15 $
Diesmal bin ich mit einem 30er Hebel und einem Volumen von ca. 6.000 $ dabei. Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) liegt bei über 2, was bedeutet, dass mein potenzieller Gewinn (ca. 481$) deutlich höher ist als der mögliche Verlust.

Fazit: Transparenz ist alles
Warum zeige ich euch diesen „Griff ins Klo“ überhaupt? Weil Trading kein „Schnell-reich-werden“-System ist. Es geht um Fehleranalyse, Disziplin und das Management von Emotionen. Ich möchte euch den echten Weg vom Anfänger zum Profi zeigen – mit allen Höhen und Tiefen.
Was denkt ihr? Habt ihr Solana aktuell auch auf dem Schirm oder seid ihr eher vorsichtig?
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Update vom 19.01.2026:
Der Takeprofit wurde heute Nacht um 01:01 Uhr ausgelöst. Es gab zwei sehr große Kerzen innerhalb von zwei Minuten. Der Preis betrug am tiefster Punkt 129,95 $. Innerhalb von wenigen Minuten ist der Kurs dann wieder Richtung 134 $ gestiegen.
Somit bin ich mit dem Trade sehr zufrieden. Natürlich hätte man noch etwas mehr rausholen können, aber der TP war schon recht gut ausgewählt.

